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Borderpipe & Reelpipe

Border Pipes & Reelpipes werden von mir in liebevoller Handarbeit aus feinstem Pflaumenholz (Zwetschge) europäischer Herkunft hergestellt. Sie werden mit dem Mund geblasen oder mit  Blasebalg / Bellow  betrieben.

Edle Verzierungen der Mounts & Ferrules  aus Buchsbaum, Olivenholz, Ahorn, Silver Nickel oder Copper plated brass.

"Scottish Border Pipes & Reelpipes" traditionell in der Stimmung  A 440 Hz  mit verschiedenen Bordunkombinationen in A a e  (Standard)  oder A aa .

Wartungsfreie Reeds aus Kunststoff in Chanter und Drones !     Lautstärke:   93 - 95  dB

Griffweise:  Schottisch halb geschlossen wie  Scottish Smallpipe  und Great Highland Bagpipe .

Tonumfang:  G1 - A2  (chromatisch)                     Grifftabelle                  

Key A:

Mundgeblasen   1.860,00 €                                       

Mit Blasebalg      2.280,00 €   

Hörprobe Stimmung A a e  (Auld lang Syne)

Hörprobe Stimmung A a a  (The Black Bear)                 youtube video

Die Borderpipe und auch die Reelpipe waren im 18. und 19. Jahrhundert in den schottischen Lowlands und im nördlichen England weit verbreitet.

Aufgrund ihrer moderaten Lautstärke (ca. 93-95 dB), aber mit dem typischen Klang der Highland Bagpipe (116-120 dB), sind diese Bagpipes für das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten hervorragend geeignet . Zu einer schottischen Ceilidh Band (Tanzmusik) gehört heute wie damals eine Border- oder Reelpipe.

Border Pipes und Reel Pipes sind typischerweise in A 440 Hz gestimmt. Sie werden mit Blasebalg oder mit dem Mund geblasen betrieben und haben 3 Bordune.

Die Bordune der Borderpipe kommen aus einem Stock und liegen quer vor der Brust. Die Reelpipe wird auch ¾ - Pipe genannt und hat einzeln eingebundene über die Schulter liegende Bordune wie die Great Highland Bagpipe.

Üblich ist die schottische Griffweise mit einem weitgehend chromatischen Tonumfang von G1 – A2.

Die Spielweise ist hinsichtlich der Verzierungstechnik nicht festgelegt, orientiert sich aber eng an der Great Highland Bagpipe. 

Die älteste Notensammlung für Border- und Lowlandpipes findest sich im William Dixon Manuscript aus dem Jahr 1733 .

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